Salzbergwerk – Berchtesgaden (Heilstollen, Soleförderung, Salzsee)

Broschüre:
© Südwestdeutsche Salzwerke AG
© Südwestdeutsche Salzwerke AG

ein Salzsee im Berg und Abenteuer, die begeistern!

Die Anfänge des Salzbergbaus im ältesten aktiven Salzbergwerk Deutschlands in Berchtesgaden reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Das Salzbergwerk feiert 2017 runden Geburtstag: Gregor Rainer, Reichsprälat und Propst des Augustiner-Chorherrenstifts Berchtesgaden, gründete 1517 mit dem Anschlagen des Petersbergstollens das Salzbergwerk Berchtesgaden. Jahrhunderte lang war das Salz dann neben dem Holz die einzige Einnahmequelle der Fürstpropstei Berchtesgaden. Bis zu 300 m unter der Talsohle wird das Salz im „nassen Abbau“ mit Wasser aus dem Gestein heraus gespült.

Bereits seit 1840 kann der historische Teil des Salzbergwerks im Rahmen von bergmännischen Führungen besichtigt werden.

Auf der Grubenbahn geht es 700 Meter tief in den Berg hinein zu einer faszinierenden Reise durch das unterirdische Stollensystem. Zwei beinahe 40 Meter lange Rutschen und die Floßfahrt über den illuminierten Salzsee (Spiegelsee) verschmelzen mit packenden Informationen über das „weiße Gold“ und bieten so Spaß und Spannung für Klein und Groß. Zahlreiche Schaustellen zeigen viel Wissenswertes über Soleförderung und Salzgewinnung früher und heute.

Ein Souvenirladen mit Produkten zu den Themen Salz, Sole und Bergbau, z.B. handgefertigte Salzsteinlampen, runden das Programm ab. Direkt neben der Besuchereinfahrt befinden sich der Heilstollen und das Gasthaus Reichenbach.

Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist das ideale Ausflugsziel für die ganze Familie. (Keine Altersbeschränkung für Kinder!)

Gleich Onlineticket buchen und noch heute ohne Wartezeit das Salzbergwerk besuchen.

Tipp: Spazieren Sie auf dem historischen Soleleitungsweg von 1817 und genießen Sie die herrliche Aussicht auf die Bergwelt.

 

Autor/in: Südwestdeutsche Salzwerke AG